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WIE KOMMUNIZIEREN HUNDE?


Zu wissen, wie Hunde kommunizieren gibt uns die Möglichkeit, uns besser mit ihm zu verstehen und zu erreichen, dass der Hund begreift, was wir von ihm wollen
Wir erklären Ihnen, wie Australian Cobberdogs Labradoodle Kontakt suchen und kommunizieren

Tipps für die Kommunikation mit unserem Hund

1. Seine Aufmerksamkeit erregen: es hat keinen Sinn, mit unserem Australian Cobberdog zu kommunizieren, bevor wir nicht seine Aufmerksamkeit erregt haben. Dazu sagen wir seinen Namen oder machen eine Geste.

2. Entscheiden, welche Wörter Sie benutzen wollen: auch wenn Hunde sehr intelligente Tiere sind, haben sie Schwierigkeiten, Wörter mit ähnlicher Phonetik zu unterscheiden. Aus diesem Grund ist es ratsam, immer sehr konkrete und kurze Wörter für jeden Befehl festzulegen und diese mit einer konkreten, sichtbaren Geste zu begleiten.

3. Positive Verstärkung nutzen: das beste Werkzeug, um sicherzustellen, dass der Hund das Wort richtig assoziiert und uns versteht, ist die positive Verstärkung. Jedes Mal, wenn wir ein Wort aussprechen oder unserem Australian Cobberdog einen Befehl geben und dieser die Aktion ausführt, sollte er belohnt werden. Hunde lernen sehr viel schneller mit Belohnungen.

4. Toleranz gegenüber Frust entwickeln und reflektieren: wenn wir mit unserem Hund kommunizieren wollen und es nicht schaffen, dass er uns versteht, ist es ratsam, aufzuhören und zu überlegen, was da passiert. Einerseits können wir nicht erwarten, dass der Hund etwas versteht, das er nie gelernt hat oder das ihm nie gezeigt wurde. Andererseits, wenn der Hund vorher weiß, was wir von ihm wollen, und wir es nicht schaffen, dass er uns gehorcht, sollten wir überlegen, woran es liegt, dass wir nicht zu ihm durchdringen. Schreien oder bestrafen ist vollkommen unsinnig.

5. Widerholen: es ist wichtig, ständig die Wörter und Gesten, die Sie verwenden, um mit Ihrem Hund zu kommunizieren, zu wiederholen, da fehlende Übung dazu führen kann, dass der Hund die Bedeutung der Wörter, die wir ihm mitteilen wollen, vergisst.

6. Antwort beobachten: auch wenn Hunde nicht sprechen, antworten sie doch mit Körpersprache. Was auch immer die Antwort unseres Hundes ist, es ist wichtig herauszufinden, was sie bedeutet, da uns das sagen kann, ob unser Hund versteht, was wir sagen und ob er es als etwas Positives oder Negatives empfindet oder warum er nicht das tut, was wir von ihm wollen.


IHREN AUSTRALIAN COBBERDOG VERSTEHEN

Um mit unserem Hund zu kommunizieren ist es notwendig, ihn zu verstehen. Wir verstehen unseren Hund, wenn wir fähig sind, all seine Gesten und Bewegungen zu deuten und daraus maximale Information über seine Charakterzüge, seinen emotionalen Zustand und, insbesondere, seine Absichten zu erhalten, um ihm zuvor zu kommen und dementsprechend zu handeln.

Einige der emotionalen Zustände, die ein Hund am besten mit seinem Körper ausdrückt, sind Folgende:

ENTSPANNT UND ZUGÄNGLICH

Im Allgemeinen, wenn ein Hund entspannt und ruhig ist, kann das jeder sehen, da er eine entspannte Haltung und einen neutralen Gesichtsausdruck hat. Seine Ohren befinden sich in der normalen Position, sein Schwanz hängt eher unten, sein Maul ist leicht geöffnet und seine Zunge hängt heraus und sein Körper scheint weder gestreckt noch geduckt. Vielleicht hat er die Augen leicht geschlossen und die Muskeln am Hals und der Schnauze scheinen entspannt. Der Hund ist entspannt und fühlt sich durch seine Umgebung nicht bedroht, man kann also mit ihm interagieren.

ZUM SPIELEN AUFGELEGT

Ein Hund lädt normalerweise zum Spielen ein, indem er sich verbeugt, das heißt, er beugt seine Vorderbeine und duckt die vordere Hälfte seines Körpers. Während die Hinterbeine stehen bleiben. Sein Schwanz ist erhoben und er bewegt ihn hin und her, während sein Maul offen ist und seine Zunge heraushängt. Diese Haltung kann durch aufgeregtes Bellen oder spielerische Angriffe und Rückzüge begleitet sein. All diese Signale können vom Hund als ein einziges Signal verwendet werden, um anzuzeigen, dass ein früheres, angespanntes Verhalten nicht als Bedrohung oder Angriff verstanden werden soll.

DOMINANTES VERHALTEN

Ein Hund, der sich seiner selbst sicher ist und versucht, einem anderen Hund gegenüber dominant aufzutreten, versucht so korpulent und stark wie möglich zu erscheinen, mit gehobenen Ohren, angespanntem Kopf und Hals, dem Körper leicht gekrümmt und vollkommen angespannt. Wenn er außerdem seine Rute aufstellt, die Stirn runzelt und die Lefzen zeigt, zeigt er nicht nur soziale Dominanz, sondern sendet auch allen anderen eine Mitteilung und könnte reagieren, wenn man ihn herausfordert.

GEFÜHL DER BEDROHUNG

Wenn ein Hund Angst hat aber nicht unterwürfig ist, kann er negativ auf jemanden reagieren, der ihn herausfordert. Ihm stehen die Haare zu Berge, sein Körper ist geduckt, die Ohren sind angelegt, die Nase in Falten, er zeigt die Lefzen, zieht die Maulwinkel nach hinten und den Schwanz zwischen die Beine. Ein Hund zeigt diese Körperhaltung normalerweise, wenn er sich einer Person oder einem Tier gegenüber sieht, das ihn bedroht.

WACHSAM

Wenn der Hund etwas von Interesse oder etwas Unbekanntes entdeckt hat, verwendet er Körpersignale, die anzeigen, dass er wachsam und aufmerksam ist, während er die Situation einschätzt und entscheidet, ob eine mögliche Gefahr droht oder gehandelt werden muss. Diese Zeichen bestehen aus dem Anheben der Ohren, um Geräusche noch besser zu erfassen, und kurzem Schnüffeln. Wahrscheinlich bleibt er stehen, seine Beine sind angespannt und sein Körper leicht noch vorn gelehnt. Er schaut das Element, das sein Interesse erregt, starr und intensiv an, sein Maul bleibt geschlossen und sein Schwanz in der Horizontalen (nicht erhoben) mit kleinen Bewegungen nach links und rechts. Möglicherweise bewegt er seinen Kopf von einer Seite zur anderen, wenn er auf ein Geräusch hört, das ihn sehr neugierig macht.

ANGST

Ein Hund, der Angst hat, setzt sein Welpengesicht auf, so dass es so rund wie nur möglich wird, mit angelegten Ohren, weicher Stirn, während er versucht, die Gefahr zu lecken und nur indirekten Sichtkontakt aufnimmt. Seine Körperhaltung ist geduckt, der Schwanz zwischen den Beinen, möglicherweise hebt er ein Bein an. Diese Zeichen sind dafür da, ein Individuum mit höherem Sozialstatus oder Hunde, die er als Gefahr ansieht, zu besänftigen, um zusätzliche Herausforderungen oder Konflikte zu vermeiden.

UNTERWERFUNG

Der Hund zeigt seine vollständige Unterwerfung, indem er sich auf den Rücken legt, die Augen teilweise Schließt, den Kopf zu einer Seite dreht und Augenkontakt vermeidet, den Schwanz zum Bauch zieht, die Ohren nach hinten legt und vielleicht sogar uriniert. Dadurch will der Hund sagen, dass er seinen niedrigeren Rang akzeptiert und sich dem höheren Rang oder einer Gefahr unterwirft, um eine physische Konfrontation zu vermeiden.

STRESS

Wenn ein Hund unter Stress steht, Angst hat, aufgeregt oder besorgt wegen sozialer Gründe oder der Umgebung, senkt er den Schwanz, legt seine Ohren nach hinten und duckt sich. Er heuchelt vielleicht auch sehr schnell und seine Pupillen sind erweitert. Diese Zeichen sind zweifelsohne eine allgemeine Mitteilung seines Gemütszustands und werden nicht spezifisch an eine Person kommuniziert.

STRESSZEICHEN BEIM HUND

Wenn Hunde in Stress geraten, kann sich das auf verschiedene Weisen äußern. Hunde sind in Situationen der Angst, Schmerzen oder Unwohlsein gestresst. Sie können gestresst sein, wenn wir böse werden, wenn wir sie korrigieren, wenn Ereignisse in schneller Geschwindigkeit passieren und, im Allgemeinen, wenn sie fühlen, dass sie nicht in der Lage sind, eine Situation zu lösen. Es ist sehr wichtig, die Zeichen, die ein gestresster Hund, sendet, zu verstehen, um zu erkennen, wie hoch sein Stresslevel ist und, falls notwendig, die Situation aufzulösen, damit er in einen neutralen Zustand zurück findet.

Wenn ein Hund fortlaufend einen hohen Stresslevel aufweist, bekommt er Magenprobleme, Allergien oder Herzprobleme. Seine Verteidigungsmechanismen kommen schneller und sind heftiger, wenn er sich Stresssituationen ausgesetzt sieht und wahrscheinlich aktivieren sich seine Verteidigungsmechanismen vor anderen Individuen. Will heißen, er überreagiert.

Auch wenn man in jedem Fall vermeiden sollte, dass sich Stressanzeichen häufen, chronisch werden und in ein ernsthaftes Gesundheitsproblem für unseren Australian Cobberdog münden ist es wichtig, den Hund vor Stresssituationen nicht zu sehr zu beschützen. Auf kontrollierte Weise und progressiv Situationen zu üben, die in unserem Hund Stress auslösen, ist positiv, da er so seine Stresstoleranz trainiert und ihn zu einem Hund macht, der mit allen Umständen, in die er geraten könnte, fertig werden kann. Wenn wir jedes Stresszeichen gleich im Keim ersticken, verwandeln wir unseren Hund in ein Wesen, dass unfähig ist, jedwede Anforderung an ihn zu erfüllen.

Gründe, aus denen ein Hund in Stress gerät

  • Direkte Bedrohungen (von Hunden und Menschen)
  • Gewalt, Ärger oder Aggression in seinem Umfeld
  • Korrekturen mit der Leine, ihn zum Hinlegen zwingen, ihn hinter sich herziehenExzessive tägliche Anforderungen oder im Training
  • Zu viel Bewegung
  • Zu wenig Aktivitäten
  • Hunger oder Durst
  • Zu starke Hitze oder Kälte
  • Schmerzen und Krankheit
  • Exzessiver Lärm
  • Einsamkeit
  • Spiele, die seine Erregbarkeit steigern
  • Entzug von Entspannung, da er immer gestört wird
  • Plötzliche Änderungen

Stresszeichen

  • Er zeiht Hyperaktivität
  • Er reagiert zu stark auf Ereignisse und Situationen
  • Er kratzt sich
  • He bites himself.
  • It exhibits destructive behavior bitting objects in its environment.
  • Barks, howls, or cries.
  • His muscles are tense.
  • It shakes.
  • It licks insistently.
  • Tries to bite his tail.
  • Show poor health.
  • Shortness of breath, shaking.
  • Loss of concentration, only concentrated for short periods of time.
  • Trembling.
  • Lose of appetite.
  • Allergies.
  • Behaves aggressively.

Information und Anfragen über den Australian Cobberdog

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