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WELCHE ZUWENDUNG BRAUCHT MEIN HUND?


Damit ein Hund glücklich ist, reicht es nicht, sich um seine körperlichen und sozialen Bedürfnisse zu kümmern. Auch die Zuwendung muss da sein
Entdecken Sie, welche Zuwendung und Streicheinheiten Ihr Australian Cobberdog braucht Labradoodle

Hunde haben das Bedürfnis, Zuwendung zu schenken und zu erhalten

Da Hunde soziale Rudeltiere sind, was nach viel Interaktion mit anderen Lebewesen verlangt, und da er sich an die Regeln, die ein Leben im Rudel mit sich bringt, anpasst, verwandelt ihn in einen großartigen Kandidaten für die Rolle des untrennbaren Begleiters.

Im Fall der Rasse Australian Cobberdog wurden die Zuchttiere dahingehend ausgesucht, dass sie ein besonders großes Bedürfnis haben, mit Menschen zusammen zu sein und diesen zu gefallen, was bedeutet, dass sie ständig unsere Zuwendung suchen. Daher sind Zeichen der Zuneigung und Zuwendung und das Gefühl, Teil der Familie zu sein, ganz besonders wichtig für dieses Tier. Ausschluss, Ablehnung oder einfaches Ignorieren sind die schlimmsten Strafen, die ein Hund erhalten kann, ebenso wie der Mensch. Dadurch sind Menschen und Hunde sich sehr ähnlich und es zeigt, wie die Beziehung zu unserem Hund aussehen muss, damit er bei guter mentaler Gesundheit bleibt.

WIE ZEIGE ICH MEINEM HUND ZUNEIGUNG?



LERNEN SIE IHN KENNEN
Auch wenn sich Australian Cobberdogs äußerlich stark ähneln, ist jeder Hund ein eigenständigen Individuum. Ihr Hund hat eine eigene Persönlichkeit. Um Ihren besten Freund besser kennenzulernen, studieren Sie seine Körpersprache und versuchen Sie zu erkennen, was ihm gefällt, was ihn unter Anspannung versetzt und was ihm ein Gefühl des Friedens gibt. Beobachten Sie seine Körperhaltung gegenüber verschiedener Reize aus seiner Umgebung und wenn er Ihnen zuhört. So werden Sie besser mit ihm kommunizieren und eine innigere Beziehung mit ihm aufbauen können. Es hilft Ihnen außerdem, schnell jede Veränderung in seinem Aussehen oder Verhalten zu erkennen, so dass Sie schnell reagieren und ihn zum Tierarzt bringen können, falls notwendig, und so eine frühe Diagnose erhalten.

ERZIEHEN SIE IHN
Die Erziehung ist ein grundlegender Aspekt für ein physisch und mental gesundes Leben. Hunde sind intelligente Tiere und haben sehr viel Energie, die kanalisiert werden will, damit sie sich nicht in Anspannung verwandelt und negative Symptome für seinen Organismus generiert. Ihn zu erziehen und auszubilden ist die beste Beschäftigung, um Körper und Geist Ihres Hundes zu stimulieren. Darüber hinaus ist die Sozialisierung unabdingbar, um zu zeigen, weil er sich gegenüber anderen Menschen, Tieren und seinem Spielzeug verhalten muss und damit er sein Zuhause respektiert.

WIDMEN SIE IHM ZEIT
Wir wissen, dass uns unser bewegter Arbeitsalltag und die täglichen Verantwortlichkeiten nicht immer genug Zeit für unsere Hunde lassen. Doch auch wenn wir ihm nicht all die Zeit widmen können, die ein Australian Cobberdog gerne hätte, können wir in der Freizeit doch in qualitative verbrachte Zeit mit unserem besten Freund investieren.

RESPEKTIEREN SIE SEINE NATUR
Viele Menschen verwechseln Liebe und gute Pflege eines Haustiers damit, sie wie Menschen und Babys zu behandeln. Wir müssen verstehen, dass ein Hund ein Hund ist und auch wie ein solcher behandelt werden sollte. Wenn man Hunde wie Menschen behandelt, begeht man einen schweren Fehler, da wir seine Natur nicht respektieren und fast immer in ein überzogenes Beschützen verfallen. Oder, ganz im Gegenteil, viele Besitzer schimpfen mit ihren Hunden, wenn sie bestimmte, instinktive Verhaltensweisen beobachten, die einfach Teil seines Hundseins sind. In diesen Fällen wird der Hund nicht erzogen, sondern seine Persönlichkeit unterdrückt. Lernen Sie, Ihren Australian Cobberdog dafür zu lieben, wer er ist und respektieren Sie sein Wesen und seine eigene Sprache.

STREICHELN UND VERWÖHNEN
Einen Hund zu streicheln und zu verwöhnen ist eine eindeutige und effektive Weise, um die Zuneigung zu zeigen, die wir fühlen. Aber wir müssen verstehen, dass nicht all unsere Zuneigungsbekundungen für den Hund auch angenehm sein müssen. Die meisten Hund mögen es zum Beispiel nicht, umarmt zu werden. Es ist auch wichtig, eine gewissen Zurückhaltung zu pflegen, wenn wir unseren Hund streicheln, um ihn nicht überzubeschützen und so besitzergreifendes Verhalten zu fördern.

Wie streichle ich meinen Hund?

Hunde nutzen, genau wie wir, das Taktgefühl, um Zuneigung auszudrücken und genießen Körperkontakt normalerweise, aber nicht auch dieselbe Weise wie Menschen. Für uns ist eine feste Umarmung angenehm, oder dass jemand sein Gesicht dem unseren nähert oder unser Gesicht streichelt. Hunde andererseits fühlen bei einer Umarmung, dass ein anderer, aggressiver Hund oder Räuber sie jagt und sie fühlen sich alarmiert anstatt geliebt. Sie können sogar das Gefühl haben, dass jemand sie besteigen will und sie auf missbräuchliche Weise dominiert. Darüber hinaus, und auch wenn Hunde sich gegenseitig die Schnauze ablecken, um Unterwürfigkeit zu zeigen, können Hunde eine negative Reaktion zeigen, wenn wir unser Gesicht ganz nah an ihres bringen. Aus diesen Gründen sollte man wissen, wie Körperkontakt mit unserem Hund aussehen soll, damit die Zuneigungsbekundung für alle schön ist.

Auch von Australian Cobberdogs sehr liebevolle Hunde sind und sie es wundervoll finden, intensiv gestreichelt zu werden, ist jeder Hund anders und darum sollte man aufmerksam auf Stresszeichen achten, wenn wir unseren Hund streicheln, um sicherzugehen, dass es ihm gefällt. Wenn er Stressanzeichen zeigt, z.B. wenn er sich leckt oder schüttelt, nachdem wir ihn gestreichelt haben, heißt das, dass die Streicheleinheiten, die wir ihm geben, unangenehm für ihn sind.

Wenn man seinen Hund streicheln möchten, sollte man sich bücken und sich auf seine Höhe begeben. Beugen Sie sich nicht über ihn, dass könnte ihm Angst machen. Oft sind es die Ohren (vor allem direkt darunter), der Hals und die Brust und der Bereich, der vor dem Schwanz liegt sowie der Bauch, wo ihm das Streicheln am meisten gefällt. Am wenigsten mögen sie es, auf dem Kopf angefasst zu werden (da es einschüchternd für sie ist), am Schwanz und im Bereich der Pfotenballen. Sie sollten sich beim Streicheln auch der Energie bewusst sein, die sie Ihrem Hund übermitteln, denn wenn Sie ihn fest und schüttelnd streicheln ist es möglich, dass er das mit einem aktiven und animierten Zustand verbindet. Wenn Sie ihn allerdings langsam und mit Pausen streicheln, ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass er sich beruhigt und entspannt.

Im Folgenden finden Sie ein Bild, auf dem die Bereiche abgebildet sind, in denen Hunde das Streicheln normalerweise genießen und die Bereiche, in denen das Gegenteil der Fall ist:

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