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DIE TIERÄRZTLICHE BETREUUNG MEINES HUNDES


Regelmäßige Besuche beim Tierarzt sind der Schlüssel zur Vermeidung von Gesundheitsproblemen
Wir erklären Ihnen, welche tierärztlichen Untersuchungen für Ihren Australian Cobberdog Labradoodle notwendig sind

Die tierärztliche Betreuung, die unser Australian Cobberdog braucht

  • Impfungen:

Die Impfzeit unserer Welpen beginnt etwa wenn er 4 Wochen alt ist und endet etwa mit 13 Wochen, danach muss die Impfung einmal im Jahr aufgefrischt werden. Es ist sehr wichtig, den Impfpass und die Impfungen sowie die Entwurmung unseres Hundes aktuell zu halten, wenn wir möchten, dass er gesund bleibt. Die Impfungen, die den Hunden gegeben werden, immunisieren sie gegen schwere Krankheiten wie Staupe, Parvovirose, infektiöse Hepatitis, Leptospirose, Tollwut, Zwingerhusten, Leishmaniose und Filaria. Die Tollwut-, Staupe-, Parvovirose-, infektiöse Hepatitis- und Leptospiroseimpfung sind jährliche Pflichtimpfungen in der gesamten Europäischen Union. Die jährlichen Impfungen gegen Zwingerhusten, Leishmaniose und Filaria sind nicht verpflichtend, doch wir empfehlen in jedem Fall, sie durchzuführen, da es sich dabei um Impfungen gegen Krankheiten handelt, die für den Hund tödlich sein können.

  • Regelmäßige Routineuntersuchungen:

Die Untersuchung, die von einem Tierarzt ausgeführt wird, besteht darin, den ganzen Körper des Hundes sehr sorgfältig zu untersuchen. Auch wenn wir selbst den Körper des Hundes regelmäßig untersuchen, ist es sehr wichtig, die tierärztliche Prüfung nicht ausfallen zu lassen, da der Tierarzt über sehr viel Erfahrung und Kenntnisse verfügt, um Anomalien zu erkennen, die wir nicht sehen können. Darüber hinaus steht ihm die entsprechende Ausrüstung zur Verfügung, die es ihm erlaubt, Ohren und Augen besser zu untersuchen oder die Temperatur zu messen usw. Es ist angemessen, den Hund alle 3 Monate untersuchen zu lassen. Diese Untersuchungen können mit den Impfterminen zusammengelegt werden, um nicht öfter als nötig zum Tierarzt fahren zu müssen.

  • Die Entwurmung:

Der Tierarzt kann den Hund vor inneren Parasiten schützen, indem er ihm alle drei Monate eine Kautablette verabreicht. Durch diesen Schutz wird vermieden, dass sich im Körper des Hundes Darmparasiten niederlassen. Hunde können sich diese Parasiten ohne große Mühe einfangen, einfach durch Beschnüffeln und Lecken des Bodens, durch Fressen von etwas, das die Parasiten enthält oder über den Stich einer Mücke, die mit dem Parasiten infiziert ist. Diese Parasiten sind normalerweise nicht sichtbar, so dass ihre Existenz nur über die Untersuchung einer Kotprobe festgestellt werden kann. Man kann den Verdacht haben, dass der Hund Darmparasiten hat, wenn er den Appetit verliert und abnimmt, sich erbricht, sein Fell verliert und es nicht mehr glänzt oder er nicht richtig Kot absetzen kann.

  • Externer Parasitenschutz:

Die externen Parasiten sind bekannter, da sie sichtbar und schnell zu erkennen sind. Am häufigsten treten Flöhe und Zecken auf, wobei auch Milben oft vorkommen, die wir aufgrund ihrer Größe nicht sehen können, die in unserem Hund aber Räude auslösen können. Es ist sehr wichtig, unseren Hund permanent zu schützen, da so auch gleich ein Schutz gegen die Leishmaniose-Mücke (Sandfliege) besteht. Diese Mücke ist Übertragerin der Leishmaniose-Parasiten, die für unseren Hund tödlich sein können. Der Tierarzt kann Ihnen dabei helfen, den besten Schutz für Ihren Hund gegen externe Parasiten zu finden (flüssig, als Tablette, als Halsband oder in Pipettenform).

  • Die Maulreinigung:

Ebenso wie unsere Zähne werden auch die Zähne der Hunde dreckig, wenn er verschiedene Nahrungsmittel frisst, was zu Zahnbelägen und Zahnstein führt. Die Maulpflege zu vernachlässigen kann zu ernsten Problemen führen wie Zahnverlust, Gingivitis, zurückgehendes oder wucherndes Zahnfleisch, Bakterien, die über das Maul in die Blutbahn gelangen und dann Nieren- oder Herzprobleme verursachen. Hunde, die bereits Zahnstein gebildet haben, sollten durch den Tierarzt und unter Narkose eine Zahnreinigung durch Ultraschall erhalten, Der Ultraschall produziert kleine aber sehr konstante Vibrationen, die den Zahnstein rütteln und ihn vom Zahn lösen.

  • Krallen schneiden:

Der Tierarzt sollte sich um das Schneiden der Krallen unseres Hundes kümmern. Sie sollten das nicht selbst ohne vorherige Einweisung durch den Tierarzt versuchen, da es sehr einfach ist, dem Hund durch falsches Schneiden eine schlechte Erfahrung zu bereiten. In der Kralle verlaufen winzige Nervenenden, die man nicht anschneiden darf, doch wenn der Hund dunkle Krallen hat oder nicht stillhält, ist es sehr gut möglich, zu viel abzuschneiden und ihm dabei weh zu tun.

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